Das Hexenhaus im Falkenseer Poetenweg 88 ist in ganz Deutschland bekannt – spätestens seitdem es in Detlev Bucks Film
Männerpension
zu sehen war. Das kuriose Haus wurde um 1906 vom Berliner Kaufmann Steinmetz erbaut. Die Besonderheit des
zunächst als Eichenhaus
bekannten Hauses sind die halben Eichenstämme mit Rinde, die alle Wände von außen verkleiden.
Ein uriges Spitzdach, ein reichlich verzierter Giebel, kleine Türmchen und eine rustikale Eingangstür aus Metall mit
Eichenlaubornamenten, Eichhörnchen und einem riesigen Hirschkäfer lassen das verwinkelte Haus aber wirklich eher wie ein
Hexenhaus
aussehen – eine ebenso urige wie besondere Kulisse, die im gesamten Berliner Umfeld ihresgleichen sucht.
Edmond und sein Team bietet den Falkenseern, den Brandenburgern und auch den Berlinern eine einfallsreiche Gastronomie zu bezahlbaren Preisen in einer einzigartigen Kulisse. Im ganzen Haus gibt es viele völlig unterschiedliche Räumlichkeiten, mit einem innovativen Konzept. In der mediterranen Essbar können die Gäste beim Kochen zusehen. Auf der Dachterrasse sitzt man im Freien und hat die freie Sicht auf die ganze Umgebung. Beim Private Dining ist man im Turmstübchen ganz für sich und wird von Edmond und seinem Team verwöhnt.
Es wird mit frischen und exklusiven Zutaten gekocht, die überwiegend aus der Region kommen – etwa als Spezialität des Hauses
ein Lammcarre im Heu mit Rosmarinjus und Kartoffel-Trüffelpuree. Edmond: Wir kochen wissenschaftlich präzise nur mit Salz, Pfeffer
und frischen Kräutern, phantasievoll und raffiniert. Das ist eine authentische Küche, für die wir unsere Gäste gern
begeistern werden.
Als echte Spezialität kommen auch Edmond's Raviellis auf den Tisch – eine patentierte Marke von Edmund Becker. Dabei handelt es sich um kleine gefüllte Nudeln, etwa mit verschiedenen Käsesorten auf pürierten Tomaten oder mit einer Geflügel-Cognac-Füllung auf Morchelrahmssosse.